Neue Studie zu Mobile Recruiting 2011

Die zunehmende Verbreitung von Smartphones und die steigende Nutzungsintensität des mobilen Internets lassen zwangsläufig die Frage aufkommen, wie mobile Endgeräte im Rahmen des Personalmarketings zur Ansprache potenzieller Bewerber genutzt werden können. Die Bandbreite an möglichen Anwendungen ist groß. Sie reicht von einfachen Stellenangeboten per SMS, die der Interessent abonnieren kann, über für mobile Endgeräte optimierte Karrierewebseiten bis hin zu speziellen Job-Applikationen (Apps). Aber auch Mobile Tagging und Location Based Services bieten im Rahmen von „Mobile Recruiting“ interessante Ansätze einer innovativen und interaktiven Kommunikation mit der Zielgruppe.

89 Prozent der Personaler sind grundsätzlich der Meinung, dass die Bewerberansprache über mobile Endgeräte zukünftig an Bedeutung gewinnen wird. Dies ist ein Ergebnis der im November 2009 durchgeführten Pilotstudie zum Thema Mobile Recruiting.

Doch wie ist heute – knapp 18 Monate später – der Status Quo des Mobile Recruiting in Deutschland? Sind die Unternehmen tatsächlich weiter als damals? Welche Bedeutung haben mobile Technologien aktuell im Rahmen der Personalmarketingaktivitäten? Wo liegen die größten Nutzenpotenziale? Und welches sind die wichtigsten Erfolgsfaktoren?

Prof. Dr. Wolfgang Jäger als Experte für „innovative HR-Themen“ und Prof. Dr. Stephan Böhm als Spezialist für „Mobile Media“ (beide von der Hochschule RheinMain in Wiesbaden) möchten es wieder genau wissen und führen in Zusammenarbeit mit der DJM Consulting GmbH und dem eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. die Studie „Mobile Recruiting 2011“ durch.

Teilnehmen über diesen Link. Die Teilnahme erfolgt selbstverständlich anonym.

2 Gedanken zu „Neue Studie zu Mobile Recruiting 2011

  1. 89 Prozent finde ich enorm viele, jedoch behaupten diese nur, dass MRecruiting zunehmen wird. Das heisst aber noch lange nicht, dass hier Budgets schon bereitgestellt sind oder werden. Leider🙂
    Doch es zeigt die Tendenz, dass diese neuen Themen von den Personalverantworlichen wahrgenommen werden.

  2. Pingback: Warum ist twitter wichtig für das Recruiting und Recruitment | Job-Blog

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